Diese "story" ist ein Lehr- / Lernmittel. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die im Bereich der visuellen Gestaltung etwas lernen möchten: Es ist auch gedacht für Lehrpersonen in Bildnerischem Gestalten, welche Anregung und Unterstützung suchen für Unterrichtsvorhaben an der Grenze zwischen gemalten / gezeichneten ("analogen") Bildern einerseits sowie digital hergestellten Bildern andererseits. "digital – analog" ist entstanden im Rahmen des Master-Studiengangs "Fachdidaktik Kunst und Gestaltung" der Uni Bern (siehe PDF-Dokument und Link).

Das Lehr- / Lernmittel "digital - analog" umfasst vier Seiten (siehe "Inhalt" unten), welche untereinander verbunden sind. Die Schwierigkeit und Freiheit der Aufgaben nehmen dabei von Seite zu Seite zu; dies heisst nicht, dass man das Ganze unbedingt in der vorgegebenen Reihenfolge lesen oder ausprobieren muss. Die technischen Fertigkeiten von "machs nach!" werden allerdings später vorausgesetzt.

Einige Links und Downloads ergänzen einzelne Aspekte dessen, was gelernt werden kann. Hier ein paar Ziele, die mit Hilfe dieser Seiten erreicht werden können:

  • Lernen und Üben von wichtigen Werkzeugen des Programms Photoshop, z. B. Zauberstab-Auswahl, Unschärfe-Filter, Transformationen (vergrössenr/verkleinern, drehen, spiegeln etc.) von Bildelementen

  • Fotografieren von Objekten in der "Bluescreen-Technik"

  • Erweiterung / Verbesserung der Kompetenzen beim Malen: z. B. Steigerung der Aufmerksamkeit auf Komposition und Wirkung; Pinselsprache im Verhältnis zum Naturalismus

  • Entwickeln eines Bewusstseins für Bildebenen, d. h. Gruppen von Bildteilen, welche separat verändert und kombiniert werden können

  • Nachdenken über / Ausprobieren von Wirkungen analoger Verfahren (malen, zeichnen, kleben) und digitalisierter Verfahren (digitale Fotografie /Scannen, Vereinheitlichung von Bildern im digitalen Pixel-Feld etc.)




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